Annalen der Zeiten (Buch H., No 153)

HEUTE NOCH (28. 6. 2019): Die sog. Templer - ein gewaltiges Thema der Jugend in den Vereinigten Staaten, typische amerikanische Frage eigentlich! Es ginge ihnen aber eher darum, die Kirche mit der Beantwortung der Fragen ins Misskredit zu bringen, da die Vatikan-Kirche auf Geheimnissen hockt und die Schweizer und Däner helfen teils auch mit (wir der Papst), dass "Geheimnisse" NIE gelüftet werden - sonst könnte effektiv die Macht der Kirche Vatikan zusammenstürzen, und gar könnten die Chineser dann wilde die Vatikanvasallen abschiessen wie wildes Tier (Duka). Grundsätzlich führen die "Templer-Ritter" auf eine Geschichte in Altfrankreich zurück (wohl am Ort von heutigem Paris): Dort gab es "Jagdszenarien" im benachbarten Wald (in der Nähe einer Holz- und dann erst viel nachher Steinfestung, also eine Art kleinere und höhere Burg), und man fürchtete davor, da hin zu gehen wegen "Werwölfe", die auch noch heulten rund um Mitternacht! Es gab dort "Hasen mit langen Beinen" und "Mäuse", die grösser waren als die von heute, aber deren Schwanz war nicht so gross wie bei den Ratten. Es gab dort auch "Hund" (eher benutzten sie nur Singular-Uritalienisch), "der" wartete und sich domestizieren lassen wollte! Also ging der Hund an den Beobachter heran und wollten anerkannt und domestiziert werden! Der hatte eine blaurote Zunge, die er oft benutzte als Zeichen der Freundschaft! Er wollte Frass und Wasser und wollte effektiv mithelfen von Natur aus -fantastisch, dachte sich die eine Tochter in der Burg! Sie hatte einen solchen Hund vom Urvater, der ihn kompliziert (auf eine komplizierte Art) einfing in dem eben benachbarten Wald. Dann wurde er um 1 Uhr morgen überfallen, als er mit dem gleichen Hund "jagen ging" (spazieren und dabei Mäuse jagen und einfangen und gleich dem Hund vorwerfen, denn er wollte ihn nicht hungrig sehen, da er eine Bange hatte /Furcht/, dass er dann unzufrieden wird und die Tochter böse angreift und ihr die Augen fressen würde, da er oft beobachtete, dass der Hund "Augen" fokussiere, also durchschaute der Urvater der Tochter den Plan vom Hund!) Der Urvater dachte: Die Tochter muss ich verdienen, weil sie hübsch sei, also (!!) werde ich sie als Mann zumindest so verteidigen, da ich schon gebrechlich sei - also muss ich aufpassen auf den Hund, der hat schon Pläne im Kopf! Also wurde er gefressen von 2 Werwölfen zu der besagten Zeit, wobei auch noch ein Bär hinkam, aber der war nicht (!!) schuldig am Tod! Der Bär war eher damals ein Freund und hielt sich zurück und dachte nach - man wusste, dass er nachdenklich sei und sich zurückziehe wie Menschen und Räuber! Räuber schonte man nicht und man zeigte der Tochter deren Leichen, die in der Nähe der Burg an Pfahlen "altafrikanisch" genagelt waren, aber (!!) man nahm dann die Nägel zurück nach einer bestimmten Zeit: Sie wären notwendig in der Burg gewesen! Wieso hatte man die im Regen sein lassen! Schwere Prügel war die Folge für den Schuldigen, denn er hat nicht sofort die Nägel zurückgenommen, als es zu regnen begann! Man sagte als Nachkomme: Ich kenne die Zukunft, es wird nie regnen! Und eine Frau lächelte, da sie "Wolken herziehen sah", sie war "in Freude und wissend" und wartete darauf, bis ein Sohn "sexuell zu denken beginnt" - sie war natürlich in der Richtung und trug ihre Busen heimlich zur Schau, ob es schon (!!) etwas ausmache oder nicht - sie war aber auch dafür zuständig, zu entscheiden, ob der Knabe kastriert werden soll als Arbeitskraft. Ich sah sie und sie liess mich leben und "meine Mutter ficken", denn es war damals "absolut natürlich bzw. als absolut natürlich aufgefasst" (800 nach Christus; die Dynastie reichte in der Burg bis zum Jahr 1200 nach Ch.) Also war der Sohn auch recht zufrieden und prahlte gar "mit strahlendem Kopf", aber wusste nicht, dass dies die "wahre Mutter" war - er stellte es erschrocken erst später fest, als er andere Frauen anschaute: Er stellte die Unterschiede fest zwischen ihm und der "wahren oder unwahren" Mutter, denn er fühlte sich bald belogen von den Männern, die davon auch wussten! Also stellte er "den Fehler" fest, denn er fickte "eigene Mutter" zu der Zeit! Dann wollte er sie töten und tötete sie scheinbar! Niemand dachte daran, dass er dazu fähig sein sollte und niemand wollte ihn bestrafen mit Todesstrafe, denn er log nicht, als er sagte: Sie hat mich beim Sex geprügelt und mit Messer bedroht. Also glaubte man ihm, aber er bekam 2 Jahre Kerker! Er studierte den Charakter der Mutter ganz ungeheurlich und bekam horrende Kenntnisse - dann wusste er, dass er "ohne den Mord" nicht weiterkomme im Geiste damals, denn "sie hat es bewusst gemacht und bewusst hatte sie gelogen", und er stellte fest: Es war nur möglich, weil sie einige tötete als Klerikerin; selbst überlebte sie den Hass der Männer, und erst dann durfte "sie" mich ficken und belügen die ganze Zeit bewusst und gar mit Rache im Herzen! Ich flüchtete aus der Burg, da ich einen Sprung in den Morgenstunden plante, und ich realisierte den Sprung und fiel auf 4 Beine sozusagen und brach mir ein Knochen in der unteren Wirbelsäule, aber ich vermochte noch zurückzukriechen und wurde abgewiesen - man erkannte mich nicht als Sohn der Burg und der Königsfamilie! Also blieb ich vor der Tür und dann transportierte man mich weiter weg (in eine benachbarte Burg). Dort verliebte ich mich und vermochten nach und nach wieder gehen! Nach längeren Zeiten entstanden Probleme zwischen den zwei Burgen wegen "Blutschande-Konflikt", denn meine Burg wollte "Teufelszeichen" feststellen und dann Babys töten oder taufen oder ersaufen usw. Man arbeitete diesbezüglich eine weitflächige (breite, grosse) Irrlehre aus, um "alles zu kategorisieren", denn meine neue Burg, von der ich da schreibe, wurde von Persern oft und öfter und öfter besucht und die liessen "Kunde" erhallen (jeden wissen). Also glaubte meine Burg an die Richtigkeit der neuen Einflüsse und die vorherige nicht; die Perser mochte ich nicht, aber die wussten nicht, dass ich die vorherige Burg kennen würde (oder eher gekannt hatte). Sie fragten jeden genaustens aus, denn sie wollten ihre Aktion mit Sicherheit planen: Jedem den Hals unterschneiden, nichts anderes wollten sie von allem Anfang an - eine solche Aktion war selbst für meinen Vater unerhört - die Geduld, die List und dann dennoch der bestialische, sichere Schlag des glatten Massenmordes, wobei Babys noch "rituell getötet waren samt Hinausreissen der Augen", die den Wölfen vorgeworfen waren! Wir standen vor der Schwelle des Krieges, denn diese Männer täuschten vor, alleine Gruppierung (recht kleine Schar) zu sein und zu bleiben, denn sie versprachen: Sie seien von weiter Ferne hergereist! Aber es war total anders: Sie hatten die Reserve, also Reservetruppen in einigen Festungen, die man übersah (sie waren im Walde sorgfältigst getarnt und behütet von Männern, die als Schnorrer (Bettler also) in Erscheinung traten und selbst Leute um den Weg herum angingen und ansprachen - teils vermochten sie gar noch zu entführen, wenn sie in Überzahl waren - dann sagten (sangen) sie ein Geheimwort und dann liefen Knaben und Weiber aus dem Versteck her und überfielen die Karawanen! Sie liessen die Leichen in der Regel "rituell liegen" am Tötung- und Überfallort! Aber sie waren tödlich listig, also ungeheuer listig und auch stark im Wuchs und kannten scheinbar keine Gefühle überhaupt! Ihre Augen waren für mich klar zu erkennen, zeugten von Bestialität, Wollust (Sexgier) und Kampfausartungskraft bzw. -rivalität! Sie hatte bestalische Beschneidungen, denn dies war "der Zaubertrick" ihrer kaltblütigen Brutalität, oder sie folterten Söhne mit Durst: Liessen sie an einem Pfahl dursten und unter Wassermassen (Regen) noch foltern, da sie scheinbar Angst gehabt hätten vor dem Regen (denn Mutter hatte es unter Qual zugegeben, denn der Mann erpresste sie, um es in Erfahrung zu bringen, denn er wusste, dass sie klüger sei diesbezüglich und eher Wahrheit wissen würde!) Dann wurde der Sohn im Delirium entbunden und kastriert, dann musste er üben (körpelich üben!) Als er nicht genug übte, dachte man: Eher bliebe noch die Hodenkraft übrig, und man riss ihm ein Auge aus! Dann übte er und leistete Horrorkampfleistungen und überfiel, und frass das Fleisch von Tieren, das er sonst nicht gefressen hätte (also ohne Feuer und Wärmung des Fleisches). Er erkannte selbst den Trick: Man hätte ihn also getötet, also wird er das Gleiche machen! So müsse man Frankreich nachvollziehen im Jahre 1100 nach Ch. Einige Römer kamen heran, um als Diplomaten zu essen und zu trinken (Honigwein bzw. Met); sie waren teils zerstückelt von einer meiner Burgen und den Werwölfen vorgeworfen aber! Dann kamen typischerweise "breitere (grössere) Truppenverbände" (rund 11 Gruppierungen der Art "Centurion"), also eher unbesiegbare Legion! Rund 700 Männer also! Nur Männer und junge Männer, die typischerweise hübsch und wie Mädels aussahen - die waren also beliebt, selbst von mir, und teils waren die bei mir zu essen und zu trinken und schienen mir human, aber die liessen sich nie überzeugen, um länger zu plaudern und zu kuscheln (nicht wirklich Sex zu haben wollte ich), sondern die mussten zu einer bestimmten Zeit immer zurück, was mich beleidigte und zutiefst traf am Herzen! Also erkannte ich darin "grosse Geschicklichkeit und List", die mir prophezeit war von einem meiner Vorväter, die ich "aufmerksam studierte" (ich schrieb nicht, aber "war dabei" und "hörte zu", und ich lachte die Schrift der Römer nur aus!) Also kamen die heran, um zu essen und zu trinken (rund 56 Männer gemeinsam) und sie wussten, dass sie die Burg wohl auf eine schwierige Weise belegarn müsste; also warteten sie vor dem Tor und planten nur den Überfall! (Weitere Erzählung vielleich später; sonst könne man wohl kaum "Templer" nachvollziehen ...)