Annalen der Zeiten (Buch H., No 164)

HEUTE NOCH (2. 7. 2019): Wie könnte man die Geschichte von New York nachvollziehen und wieso sei (und wieso entsteht auch heute) der sogenanne Kapitalismus? In Frankreich sei eine Art Diktatur entstanden (1400 nach Ch.), weil "kluge Männer" gejagt waren von Rom aus ("ltalien"); in Frankreich waren die geflüchtete und solche Geflüchtete entfalteten "Strategien, Pläne, Konstruktionen mathematischer Art, wobei sie Chemiemischungen beherrschten und gutes Essen mochten". Der König von Frankreich liess sich längerfristig überzeugen durch Bestechungen, wobei er die "tatsache" befürchtete, dass ihn die "Männer" ("Geflüchteten") vergiften! Also lud er einen untypischerweise ein, denn er liess sie machen, denn sie genossen Privilegien, dass sie "tun und lassen dürfen und Frauen bediensten (in Dienst anstellen und sie nutzen) durften", was sie gerade wollten; sie hatten gute Frauen (einige teilten sie wegen Ehre) und sie achteten auf ihre Nachkommen (meistens Knaben aus irgendwelchem Grund, der sie erschreckte, denn sie erkannte bereits die Natur des Gottes /Putna/). Also war der eine vorgeladen (eingeladen zum Essen mit der Königin, denn er sollte denken, er sollen "Tochter zeugen dürfen"); er wusste schon, worum es ging; Vater ging allein und die Söhne flüchteten; der Vater (56 Jahre alt, also "uralt" zu der Zeit) liess sich gehen, betete im Kopf und wollte "Zeit gewinnen für die Söhne"; einige Frauen blieben aus "eigenen Gründen", denn sie "glaubten an die Menschlichkeit des Königs" (er sollte schon "bessere Generation darstellen"). Die Männer philosophierten, dachten an längere Lebensdauer, beobachteten sich meditativ und übten hygienische Pflege; sie mochten Schlaf wegen Entfaltung (schöne Träume, freiere Träume). Sie liessen Töchter taufen und sie überpflegten sie, denn sie kannten "bestialische Natur der Frauen" und wollten, dass sie "nur gute Erfahrungen sammeln" und "keinen Grund zur bestialischen Rache" in sich spüren; sie erkannten an der Tochter, dass "sie Drang hat zu plagen, gar zu töten". Also musste man aufpassen als Knabe, und der Knabe wurde selbst (gar) "mit Horrorerzählungen über Frauen und selbst Töchter" regelrecht überhäuft; meistens aber war der Knabe oberflächlich (Smolik) und liess sich immer wieder "böses gefallen", bis auch er "wissender würde"; aber es drohte, dass "die Frau schneller wird", als sie "erkannte, dass ihre Pläne durchschaut waren". Es gab rund 2 Töchter, die die Alten verjagten (exkommunizierten, verbannten, in den Bann schickten). Sie waren von "einem Heer Vögel" (Raubvögel) zerrissen und ihre Augen lagen an anderen Orten, nicht im Schädel. Es war ganz in der Nähe eines Dorfes, das sie mit "Giftmorden" überfielen und Kinder frassen (effektiv frassen). Die Männer, die "mit Wissen" geflüchtet waren, waren von wilden Frauenrittern mit Pferden verjagt (gejagt). Die Frauen fuhren wild herum und gaben zu merken, dass sie "schneller gewesen wären". Eine der Frauen witterte (war gefährliche Verfolgerin), denn sie kam "von Azteken", war kleinwüchsig und witterte in den Abendstunden (erspürte "Vibrationen von Mann"); auf der Ebene hatte sie gewaltigen Vorteil und man wusste als "der flüchtende Mann", wozu die alten Azteken fähig gewesen wären; als Geflüchteter hatte man damals bei den Azteken keine Chance (sie kannte die Rate dessen, dass 100 Prozent der Geflüchteten erfolgreich verfolgt und gar noch heimgeschleppt waren als Leiche) Sie waren hochtrainiert (Azteken), um die Geheimnisse der Verfolgung zu verheimlichen (Zamec). Die Azteken aber fürchtenen von den Alten des Nordamerika, denn sie waren grossen Wuchs und hatten weissen Langbart, wobei sie "Strahlenwaffen" hatten; also spürte der Aztek selbst solche Männer, aber nicht erfolgreich! Der Azteke stand still und liess sich "anpassen" (beraten) im Kopf, um "Feind wittern zu dürfen". Er war besonders geduldig in der Hinsicht, von der Adelstradition her und speziell geliebt wegen solcher Fähigkeiten, die der Azteke auch regelmässig und überraschenderweise überprüfen liess, von Frauen (Sexfrauen als Königinnen). Sie hatten die Aufgabe, den Knaben (Adelsknabe, bevor er zum Herrscher werden sollte!) im Schlaf zu überfallen und ein Auge hinauszureissen (niemand kannte den Plan), also durften sie ihn "mit Augen ficken und nachgiebig stimmen"; dann gab er gerne nach und sie rissen ihm beide Augen aus dem Schädel, als sie "nicht zufrieden waren im Bett" (Ein Nest mit Blättern). Es passierte bei einer diesbezüglichen Hure des öfteren; ein Knabe aber liess sie besser stimmen (war sexhungrig) und sie riss ihm also nur ein Auge aus, wobei sie dann bereute und versuchte ihm das Auge wieder zurückzuplatzieren; sie weinete bitterlich und dachte an Selbstmord; der Knabe rechnete damit im Traum und wusste, dass er also überleben wird! Er liess sich das eigene Auge probeweise von ihr zurückimplantieren lassen und studierte die Regungen von der Frau; dann lud er sie ein zu einem Abgrund ein und sie ging! Das erste Mal im Leben fühlte sie sich geschmeichelt und nachvollzogen; also berechnete er den Schlag, denn er sollte überraschend kommen: Und mit ganzer Wucht stiess er sie in den Abgrund! Sie flog "allzu lange" und er wusste, was dies bedeuten sollte! Sie würde sich "nicht mehr bewegen dürfen". Also ging er trotzdem nach unten (1 Stunde lang) und suchte nach ihr; teils vermochte er sie nicht zu finden, aber dann sah er sie und ging nicht näher zu ihr (war nämlich "hässlich" vom Gefühl aus). Er beobachtete zumindest aus der weiteren Ferne aber ganze "zwei Nächte" (runde eine Woche!) Dann kam er betrunken (als betrunken) zurück zur Feierpyramide und gab sich anders aus (er liess sich anmerken, dass er "neuer Mensch" wäre!) Also: Die Geflüchteten aus Frankreich liessen sich teils überfallen, und sie waren das Joch der Ritterfrauen los, nach und nach; der ganze Kampf dauerte nicht lange; dann schliefen sie siegreich (waren schon zu weit von den Verfolgern bzw. von dem Königtum /eine herrliche Stadt mit goldenen Fischen als Ornamente von 2 ägyptischen Künstlern/) Also vermochten sie "lange zu schlafen", denn sie waren klar (Masek), dass sie niemand verfolgen wird, denn sie kannten die Anzahl der Ritterfrauen (berechneten alles vielmals). Dann aber kamen sie zurück mit einer Armee aus Arabien! Es stand nun in Frankreich "humane arabische Regierung, die gottesfürchtig den Männern zuhörte" (sie achteten sie als Wissende und waren deren Ratschläge gehorsam, denn solche Männer liessen sie befreien und erst dann eben stellte sie die an, was sie von Natur aus wollten, denn ihre Geister waren nicht so hoch entfaltet!) Also waren die überzeugt durch "Gotteskraft bzw. -tat" und waren (dachten) klar (Masek); also wussten sie, dass die Ratschläge der Männer Sinn haben und dass "sie schöne Töchter erziehen werden". Sie glaubten nicht an "schöne Tochter" mehr leider! Also waren sie da ungläubig (waren ohne Erfahrung und Beweis der Tatkraft!) in der Hinsicht also, dass "sie schöne Frauen bekommen werden". Heimlich wollten sie Frauen, aber sagten es nicht! Also sagten sie: Wir wollen Knaben als Verteidiger unserer Tradition, aber sie wollten eine schöne Tochter als Prinzessin da in Frankreich hochausbilden und bejubeln und feiern! Sie wollten schon "Joch der Gewalt" loswerden, sie sahen viele Tode an in Arabien, sie sahen die Pest, sie sahen "das Feuerland", aber dieses Wort vermochten selbst nicht die "weisen Männer, die vorher flüchteten" übersetzen (es kam von woher?) Dieses Wort war ganz anders, nämlich "Feuerland". Sie dachten, sie meditierten, sie sagten: EDEN, es hiessen EDEN! (Frau im Himmel, die herabgestiegen sei.) "Die Weisen" waren getötete, denn die Araber, die nach Frankreich zogen, waren dennoch wieder verfolgt von zwei paralellen Armeen der Rittermänner (Kamele-Kämpfer mit Macheten). Sie fanden sich leider zusammen und griffen in den Nachtstunden in Frankreich an (Marseille-Ort), gegen 22 Uhr, nachdem man leider sang und trank (die Araber, die selbst verfolgten in zwei Armees, kannte die "Troy-Strategie") Sie liessen speziell die Töchter der Araber behandeln, nachdem vieles in Brand gesteckt war und die "verteidigenden Weisen" getötet waren; also rissen sie die Augen der Araber-Töchter aus und rösteten sie lange über Feuerstätten (56 Feuerstätten!) Die Weisen glaubten an "rituelle Abschreckung", aber es war durchschaut durch "kämpfende Frauen mit blauen Farbungen an den Füssen und im Gesicht" (Azteker-Ritterinnen mit Kamalen; sie empfahlen die Kamele als "Waffe"! Sie waren ursprünglich gefangen und gefoltert in Arabien von jungen Männern /Herrscher-Dynastie/, aber dann erkannte man, dass sie weder weinete, noch sich weiter mit der Sache plagten). Der Araber erkannte als Vater "diese grosse Geschichte" und liess "sie zigfach überprüfen mit weiteren Qualen und Aufgaben" und sie hielten stand, obwohl die Aufgaben "unlösbar waren" (denn eigene Söhne verstarben dabei; es waren Kämpfe oder grosse Fechtereien mit vielen Hunden). Es war also "grosse Geschichte" und die Söhne der Araber bekamen die Aztekenfrauen als Geschenk, wobei der Vater daran dachte, dass der Sohn vielleicht endlich Homosexualität akzeptiere, denn er sollte vor den Frauen "Gottesfurcht" und "rituelle Bange" in Erfahrung bringen! Teils ginge es nicht mehr darum, Homosexualität im Sohn zu erwecken, sondern eher wissend darum, "Gottesfurch als Strategie" dem Sohn beizubringen (er sollte überleben und konkurrieren /Skromach/) Mit Frauen sollte er "keine Angst" haben, es war vorgesorgt, dass die eine gehorche und "bearbeitet schon wäre" - wie, dass sagten die Väter nie! Auf der Ebene standen in Frankreich leider Geheimbunde ritueller Prägung, falsche Königreiche und Verfolgungen von den Gefolterten und Sträflingen, die von Florenz hergeschleppt waren! (1. Teil der Erläuterung des "Kapitalismus von New York")