Eine analytische Überlegung über den Verein FIGU ...

Eine analytische Überlegung über den Verein FIGU, dessen Interessen-, Studien-, Landes- und Kerngruppen auf der ganzen Welt oder wie geht es mit der ganzen Entwicklung weiter?

Wie die FIGU ihre Mission schafft, aufbaut und verbreitet und warum sie kein Missionieren, Profitdenken sowie kein macht- und einflussorientiertes Streben an den Tag legt. Wie sie es zustande bringt, von den Individuen, der breiten Öffentlichkeit und letztendlich auch von verschiedenen Organisationen und den staatlichen Parteien usw. zur Kenntnis genommen und als rechtschaffen, redlich, ehrbar und wahrheitsgetreu verstanden und akzeptiert zu
werden.

In der FIGU gibt es zahlreiche wunderbare
Erklärungen und Beschreibungen über vielerlei Sachverhalte, die anderswo auf
der Welt in dieser Form und in dieser Auslegung nicht vorkommen. Die reiche
Welt der Literatur verbirgt zwar mancherlei Schätze der Schriftkunst und des
Denkertums, wodurch man sich zumindest bereichern kann, doch sehr viele
Problematiken und Fragen werden bei der FIGU durch deren Leiter, "Billy" Eduard
Albert Meier (BEAM), wirklich wahrheitsmässig auf den Punkt gebracht. Es gibt
auch Menschen, die in der Lage sind, den Leiter des Vereins FIGU, auf eine gute
Art und Weise durch Taten, Schriften und Erklärungen zu billigen und zu
unterstützen. In der FIGU geht es ganz offensichtlich schon lange nicht mehr um
materielle Beweise für die Kontakte von BEAM zu Ausserirdischen, denn diese
wurden in den 1970-ern und Anfang der 1980-er Jahre hervorgebracht und zu der
Zeit von den bekannten und bekanntgegebenen Fachkräften auch gründlich analysiert,
wozu hauptsächlich der Film "Kontakt" als Beweisstück vorliegt. Analysiert
wurden von den Fachkräften die zahlreichen und weltklarsten und -besten Photos
der ausserirdischen Fluggeräte von "Billy" Eduard Albert Meier, seine vorgelegten
ausserirdischen Metalllegierungen sowie die Sirrgeräusche eines angeblichen
UFOs resp. eines sogenannten Strahlschiffs, wie er die UFOs allgemein nennt. Es
gibt über 120 meist dokumentierte Zeugen seiner ausserordentlichen Tätigkeit im
Zusammenhang mit seinen Fähigkeiten und/oder Kontakten mit den Ausserirdischen.

Die Ausserirdischen liessen sich laut
"Billy", aufgrund seiner physischen und telepathischen Kontakte mit ihnen, rund
20 Jahre lang (seit 1975) Plejadier von den Plejaden nennen, wonach sie jedoch diese
Nennnung korrigierten und die Bezeichnung "Plejaren" von den "Plejaren" als
richtige Benennung ihrer Rasse anführten - dies, um die Heuchler und falsche
Kontaktler, die sich inzwischen ebenfalls als "Kontaktleute" mit den
"Plejadiern" ausgaben, klar zu entlarven. Eine Taktik, die einerseits Billy und die FIGU seit 1995 von allen "Kontaktlern" mit den "Plejadiern" unterscheidet und absondert, die jedoch
andererseits bei einigen Interessenten der FIGU auch eine gewisse Kritik hervorrief.
Diese Kritik geht dahin, dass die "Plejaren" also einer bestimmten Taktik fähig
seien und beispielsweise bewusst eine "falsche" Information durch "Billy"
verbreiten liessen, um diese nach einer bestimmten Zeit wieder aufzuheben,
wodurch also ein bestimmter "Trick" oder Effekt bei den Menschen bewirkt werden sollte.

Auch wurde durch die "Plejaren" bestätigt,
dass sie in den Video-Aufnahmen von "Billy" - die es ebenfalls gibt und die
teilweise sogar parallel mit den gemachten Photos von ihm laufen, was als gute
Bekräftigung eines realen Phänomens gelten kann - absichtlich bestimmte Manöver
durchführten, die den bekannten UFO-Fälschungen, die es auf der Welt gibt (z.
B. eine rotierende Angelbewegung), stark ähneln. Einerseits wollten sich also die
Plejaren von den "Plejadier-Kontaktlern" durch ihre bekanntgegebene "Taktik"
unterscheiden, andererseits erschufen sie im Fall ihres eigenen "Kontaktmannes"
eine diesbezügliche "Hürde", wenn man so sagen kann, um ein bestimmtes Ziel zu
verfolgen oder um etwas zu erreichen (vielleicht eine Art Kontroverse, Anregung
zum Nachdenken o. Ä.). Klar kann jedenfalls gesagt werden, dass die
diesbezüglichen Videos von "Billy" deshalb einer stärkeren Kritik ausgesetzt
wurden und als Fälschungen im Internet abgetan werden. In den Publikationen gibt
es keine nennenswerte Kritik - von der oberflächlichen, pauschalen Kritik des
Vereins FIGU in den Magazinen, Zeitungen usw. ganz abgesehen -, weil im Fall
"Billy" Meier, dem scheinbar in mancherlei Beziehung wichtigsten Fall auf der
Erde, keine wissenschaftliche Debatte mehr geführt und keine Pro- oder
Kontrabücher oder Artikel von Drittpersonen erstellt werden, von ganz raren
Ausnahmen abgesehen (Kal Korff, Gernot Meier).

Bezeichnend für den Fall "Billys" ist eine von Menschen ausgedrückte äusserst oberflächliche Kritik und eben pauschale Abneigungen, die an und für sich böswilligen Nachsprechungen und Beleidigungen des "Billy" Eduard Albert Meier und dessen Kerngruppe-Mitglieder sowie dessen
Verein FIGU in der Schweiz gleichkommen. Dümmliche Schwätzereien und
Nachsagungen, die von Neid und anderen sehr niedrigen Motiven zeugen und die
nichts bedeuten ausser eben, dass der Verein FIGU bloss in den Schmutz gepresst
und dummdreist erniedrigt und zertrampelt wird usw.

Leider ist es nicht so, dass die "Plejaren" etwas offen beweisen wollen - in bestimmter Hinsicht leider -, sondern es ist so, dass im Verein FIGU unermüdlich an den zahlreichen, wertvollen
Texten, Schriften, Büchern und Periodika gearbeitet wird, wobei jedoch
offensichtlich zahlreiche Wiederholungen des Gleichen stattfinden. Eine Nuss, die
auch nicht jeder knacken kann, denn es gibt eben auch Kritiken in der Hinsicht,
dass die Texte, wie z. B. die Aktionsschriften der FIGU, völlig unlesbar seien,
weil darin immer wieder genau das Gleiche repetiert und umschrieben wird,
weshalb die Lektüre derselben einfach sehr früh - so die Kritiker -,
abgebrochen wird, weil das Ganze der Repetitionen wie der bestimmten Ausdrucksweise
einfach nicht verdaut wird. Ein ernsthafterer Kritiker könnte sogar sagen, dass
es sich hierbei um eine Art Gehirnwäsche handelt, weil eben alles immer
wiederholt wird. Es gibt aber auch FIGU-Befürworter, die die Wiederholungen in
den FIGU-Schriften und -Büchern für sich als wertvoll erachten und billigen,
was sie auch offen sagen und beschreiben.

Auch die, sagen wir etwas eigenartige und
ganz spezifische persönliche Erscheinung von "Billy" Eduard Albert Meier macht
einige Leute stutzig und stimmt sie auf eine abneigende Art und Weise nachdenklich,
weil das Bild von ihm manchen Sektengurus oder zumindest einer Vorstellung von
ihnen ähnelt. Ganz besonders scheint es so zu sein bei dem Photo von "Billy" im
Kimono, das der Verein FIGU im Internetz verbreitet, obwohl der Leiter des
Vereins mit einer Kampfart grundsätzlich nichts zu tun hat (1988 wurde ihm formell im Namen einer japanischen Karate-Schule der fünfte Dan verliehen, obwohl er kein Karate usw. beherrscht). Wenn jemand auf den ersten, allerdings sehr oberflächlichen Blick wie ein
Sektenguru erscheint, dann ist es leider "Billy" gerade auf diesem Photo.

Dann ist es auch so, dass "Billy" über
lange Jahre hinweg ein gefälschtes bzw. ein manipuliertes Photo von "Asket" und
"Nera", seinen ausserirdischen Freundinnen, in Umlauf setzte, wobei er über Jahre
nicht merkte - wie seine ausserirdischen Freunde ebenfalls nicht -, dass jenes
Photo nicht dem Original entsprach. Es gibt beispielsweise im ersten
Kontaktberichteblock des Vereins auch schwarz-weiss Photos von der sogenannten
"Grossen Reise im Universum", die relativ wenig Aussagekraft haben, wobei auch
da scheinbar gewisse Unstimmigkeiten vorliegen, wie man im Internetz finden
kann. Dabei gibt es bei allen Photos auch keine Negative mehr zur Untersuchung,
weil sie manipuliert wurden, weshalb seit den bereits oben erwähnten wissenschaftlichen Analysen, die der Film Kontakt und auch der Film Beamship-The Metal (siehe z. B. Marcel Vogel) zusammenfassen, für den Verein FIGU wortwörtlich kein materieller Beweis mehr existiert, weil
auch die damals untersuchte ausserirdische Metalllegierung verschwand und auch
keine Originalträger der Videos mehr bestehen wie auch nicht die
Original-Aufnahme der ausserirdischen Sirrgeräusche. Allerdings ist zu
erwähnen, dass bei allen Videos und Photos von "Billy" folgende technische
Geräte gebraucht wurden, die der Verein FIGU wie folgt auflistet:

1. Kamera: Olympus - 35 ECR,
Brennweite 1:2.8, f 42 mm

2. Kamera: RICOH Singlex
TLS, Brennweite 1:2.8, f 55 mm

1. Film-Kamera: Malcolm
Brennweite 1:1.8, f 8-64 mm

2. Film-Kamera: Raynox XL -
303, Brennweite 1:1, f 10.5-30 mm

Wer sich für die Zusammenfassung
der Beweislage im Fall "Billy" Meier interessiert, kann beispielsweise eine
ausführliche Seminararbeit von Eric Geister lesen (nachzulesen im Buch aus Zeitungen und Journalen über Eduard Albert Meier (BEAM) und seine
Kontakte mit den Plejaren>˛ Wassermannzeit-Verlag, FIGU), die ein wichtigeres
Element in der Beweisführung des Falles "Billy" Meier darstellt, weil darin auch
die erfüllten Prophetien zur Sprache kommen. Dabei existiert auch die neuere Forschungsarbeit von Rhal Zahi and Christopher Lock HonFSAI mit dem Namen "Researching a Real UFO", die sich mit den Photos von "Billy" befasst. Weiter gibt es das Photobuch und das Photo-Inventarium hinsichtlich der Photos oder der Standpunkte zum Thema BEAM sowie das Zeugenbuch der FIGU, das die Zeugen "Billys" bzw. Zeugenaussagen dokumentiert. Auch Michael Horn aus den
USA liefert eine wichtige Beweisführung hinsichtlich erfüllter Prophetien und
Voraussagen von "Billy" wie er auch darum bemüht ist, den Fall "Billy" Meier
besonders in den USA publik zu machen. Ausserdem erschienen in den
FIGU-Periodika einige kürzere Artikel, wie der von Joe Tysk und der von Harald
Schossmann, zum Thema logische oder materielle Beweisführungen im "Billy" Meier-Fall, wobei diese von FIGU-Interessenten oder -Mitgliedern stammen. Eine Forschungsarbeit zum Thema "Talmud Jmmanuel" liefert auf seiner Homepage langfristig der Physiker James Deardorff - "Billy" hatte 1963 in einer Grabhöhle in der Nähe von Jarusalem eine Schriftrolle gefunden,
die sensationellerweise über das Leben und Wirken von "Jesus Christus"
(Jmmanuel) Zeugnis ablegte, wobei er die Originalschrift zur Untersuchung leider
nicht mehr besitzt, weil sie vernichtet wurde; allerding gelang es, eine
Teilübersetzung des altaramäischen Textes zu leisten.

All die Themen, Aussagen, Bücher und Artikel von
BEAM sowie die geleisteten Beweisführungen, die ich genannt habe, stellen
sicherlich eine gut geleistete Arbeit dar, nichtsdestoweniger ist es leider so,
dass die öffentliche und wissenschaftliche Debatte rund um den "Billy"
Meier-Fall praktisch stillsteht - es sind immer nur einige Interessenten, die
auf die FIGU stossen und die sich tiefere Gedanken über die Sachverhalte um "Billy"
machen. Es gab zwar kürzlich gewisse kleinere Erfolge bei der amerikanischen,
UFOs erforschenden Organisation MUFON, aber ausserdem gibt es vielleicht nur
eine oder zwei positive Aussagen von einem oder zwei unabhängigen Wissenschaftlern.

Im Fall "Billy" Meier werden auch ganz öffentlich
per Webseiten Informationen geliefert, die für manche gelinde gesagt schwer
verdaulich sind: Man bedenke hier die Zeitreisen in die Zukunft oder
Vergangenheit, persönliche Gespräche mit "Jmmanuel" (Jesus Christus) in der rund
2000 Jahre alten Vergangenheit, Reisen im UFO ("Strahlschiff") im Sonnensystem
oder gar in ein anderes Universum, die geistige Reinkarnationslinie des
"Nokodemion" und die offiziellen Kontakte mit den "Plejaren/Plejadiern" an und
für sich. Es bestehen auch Forderungen in den Aktionsschriften der FIGU, die
manchen radikal erscheinen und die von einer Bevölkerungsreduktion bis zur Zahl
529 Millionen sprechen, wobei härtere Gesetze und behördliche Massnahmen diesbezüglich
gefordert werden wie etwa, dass man nur durch eine behördliche Bewilligung
Kinder zeugen dürfte usw. Dabei gibt es bei der FIGU eine starrere
Vorgehensweise in Hinsicht der vielen Wiederholungen (nicht nur in den
Aktionsschriften), sodass z. B. keine wissenschaftlichen Abhandlungen über das
Thema Überbevölkerung erfolgen, sondern sich die Aussagen mehr oder weniger im
Kreise drehen, auch wenn hie und da neue Fakten und Überlegungen hinzukommen.

Da die FIGU praktisch oder überhaupt keine
Bindungen zu irgendwelchen Organisationen, Umweltorganisationen,
Wissenschaftsautoren, Politikern oder gar Lobby- oder Finanzgruppierungen
aufgebaut hat - was an und für sich für die Redlichkeit und Ehrlichkeit
"Billys" und der FIGU spricht -, kann sie nur das wiederholen, was sie als
wichtig erachtet, und darauf hoffen, dass eben jemand angesprochen wird, der
grössere Wellen schlägt und etwas Praktisches im Sinne der FIGU in die Wege
leitet. Seit 1975 - der offiziellen Gründung der FIGU-Mission durch "Billy" -
ist niemand dergleichen erschienen, wodurch auch bewiesen ist, dass die FIGU mit
ihren Finanzen definitiv nicht jemanden manipulieren konnte. Offensichtlich war
und ist es so, dass die FIGU nur Grundinformationen lieferte und liefert,
wodurch Einzelpersonen und Interessenten angesprochen und diese selbst,
finanziell vom Verein der FIGU unabhängig, etwas auf die Beine stellten oder
stellen, in allererster Linie die sogenannten Interessen-, Studien- und
Landesgruppen, wobei die Landesgruppen das Potenzial hätten, viel später - wenn
die Initiative grösser geworden ist - zu sogenannten Kerngruppen der FIGU in
den jeweiligen Ländern zu werden. Jede offizielle und finanziell ganz
unabhängige Gruppierung dieser Art führt dann die FIGU-Mission in ihrem
jeweiligen Land und verbreitet ihrerseits die übersetzten Informationen der
FIGU und von "Billy" Meier, zusammen mit dem deutschen Originaltext, damit
alles wohlerhalten bleibt und nicht verfälscht werden kann. Allein in dieser
Entwicklung sieht die FIGU-Kerngruppe und "Billy" ein Potenzial, wobei jedoch
nicht ausgeschlossen ist, dass ein FIGU-Interessent später doch noch wissenschaftliche
Abhandlungen oder Artikel erschafft oder selbst in einer politischen Partei
tätig wird, um das Gedankengut der FIGU zu unterstützen und zu verbreiten, in
welchen offenen oder weniger offenen Weisen auch immer.

Da die FIGU bisher grundsätzlich auf wenig Akzeptanz
und Resonanz in der Öffentlichkeit und Weltöffentlichkeit gestossen ist, läuft jedes
FIGU-Mitglied Gefahr, von irgendwelchen Mitmenschen als Sektenmitglied bezichtigt
zu werden, wobei die bestehenden Politiker in ihrem Gros die FIGU hinter dem
Rücken eines Menschen/Politikers auf keine Weise nachzuvollziehen und zu akzeptieren
vermöchten. Dies ist darum so, weil die FIGU und der "Billy" Meier Fall höchst
umstritten waren, es auch bleiben und sogar zumindest teilweise als "dubios"
gelten, wobei sie selbst von den weltweit entstandenen Exopolitik-Bewegungen
nicht einmal ernst genommen oder zur Sprache gebracht werden. Und da die
öffentliche und wissenschaftliche Debatte im Fall von "Billy" fehlt und keine
positiven Resultate zeitigen kann, kann gegenwärtig nicht erwartet werden, dass
ein bestehender Politiker einen Kollegen akzeptieren würde, der sich offen mit
der FIGU beschäftigt und sie unterstützt. Dafür ist es scheinbar viel zu früh, weil
die Wissenschaft den Fall "Meier" nicht offen reflektiert und keine
Wissenschaftler oder Politiker den Mut aufzeigen, den Fall öffentlich zu
unterstützen. Das scheint aufgrund der Natur der FIGU-Sache und den FIGU-Informationen
gegenwärtig nahezu unvorstellbar.

Es ist daraus klar erkenntlich, dass die FIGU eben
nur das wiedergibt, was "Billy" gesagt oder gelehrt hat, ohne irgendwelche "weltliche"
Taktik anzuwenden; die FIGU sagt mehr oder weniger nur das aus, was Billy
aussagt, es handelt sich um einen Unterstützungsverein der Arbeit von "Billy"und
seinem Vermächtnis, der auch öffentlich keinerlei Kritik an "Billy" vornimmt.
Es sei zudem so, dass man im Verein eigene Ansichten hätte, wie der Leiter
versichert und was auch nachvollziehbar ist, weil kein taktisches Profit- oder
Missionierungsdenken vorliegt. Es besteht nicht einmal ein Artikel geschweige
denn ein Buch von einem FIGU-Mitglied oder einem anderen Autor, das sachlich
oder auf eine wissenschaftliche oder philosophische Art und Weise den Inhalten
von "Billy" Meier kritisch standhalten könnte, z. B. was seine "Geisteslehre"
anbelangt. Es wird studiert, auf eigene Kosten übersetzt und die Lehre von
"Billy" selbständig umgesetzt, jedoch besteht keine Polemik, sondern nur eine reine
Verteidigung oder aber die rein dümmliche Kritik zum Fall "Billy" Meier.

Der Verein der FIGU ist so klein, dass er nach 43
Jahren seit seiner Gründung 1975 bei weitem nicht einmal 49
Kerngruppe-Mitglieder in der Schweiz hat (Sitz des Vereins), wobei die ganze
Passivmitgliedschaft weltweit nicht einmal 400 Mitglieder umfasst. Daraus geht
klar hervor, dass der Verein FIGU und "Billy" Meier effektiv und absolut keinerlei
Taktik, Missionierungsdrang, Zwang und dergleichen ausüben, weil selbst der
dümmste Sektierer mithilfe der primitivsten und niedrigsten Taktiken einen bei
weitem grösseren Mitglieder-Zulauf haben müsste, und dies in einer einzigen Stadt,
nicht einmal in einem Land, geschweige denn weltweit! Sind der Fall "Billy"
Meier und seine Kontakte mit den Ausserirdischen real, dann geht es auch den
Ausserirdischen unmöglich um eine Taktik, wie wir uns eine solche vorstellen,
vielmehr hätten sie dann eher eine beobachtende und unterstützende Funktion.

Leider wirkt der Verein FIGU bei der Öffentlichkeit
eben aus den bereits genannten Gründen etwas krass oder vielleicht in bestimmen
Hinsichten ungeschickt oder "unförmig" usw., wobei auch Details eine gewisse
Rolle spielen wie das, dass es einen "FIGU-shop" gibt, denn die Leute verbinden
diesen englischen Ausdruck eben mit dem "shoppen" oder "shopping", weshalb sie
denken, dass es eben dennoch um das "Shoppen" geht und nicht um die Lehre. Ich
würde sagen, dass es besser wäre, den Begriff "FIGU-Laden" oder dergleichen zu
prägen und vielleicht werde ich unter den FIGU-Mitgliedern damit nicht allein bleiben.

Ich kann nur hoffen, weil es mir um das Wohl der
FIGU und der Mission geht, dass sich langsam Wissenschaftler, kritische
Buchautoren und Organisationen finden, die das Gedankengut der FIGU etwas mehr und
tiefgreifender aufnehmen und verbreiten, um die öffentliche Debatte allmählich neu
zu beleben, weil sich bei der FIGU definitiv Sachen finden lassen, die auf die
Wahrhaftigkeit der Kontakte "Billys" hindeuten. Es gilt, sich an Ort und Stelle
in Hinterschmidrüti/Schweiz im Kanton Zürich am besten selbst zu informieren,
um neue Beweisführungen in sich selbst zu schaffen, wobei die FIGU jedoch
keinerlei materielle Beweise oder Demonstrationen mehr anbietet (früher gab es
teilweise Flugdemonstrationen der "Strahlschiffe"), weil man erkannte, dass
dies zu nichts Gutem führen würde. Ein Durchbruch auf der Ebene der materiellen
Beweise ist also offensichtlich nicht zu erwarten, weil es "Billy" und den
"Plejaren" offensichtlich nicht darum geht, mit irgendwelchen materiellen
Beweisen Klarheit zu schaffen, denn die Beweise für die Wahrheit der Kontakte
zwischen "Billy" und den Plejaren wurden, so die Plejaren und "Billy", bereits
genügend und für immer geliefert. Es wird nur darauf gewartet, wer diese
Wahrheit in sich selbst erkennt und die Mission der FIGU, die Mission der
Wahrheit, aus sich selbst heraus unterstützt.

Siegfried Wisser (FIGU-Zeitzeichen Nr. 90, März/2 2018; FIGU-Zeitzeichen Nr. 94 Mai/2 2018)