Über die Schizophrenie

Grundsätzlich handelt es sich bei dieser bewusstseinsmässigen Erkrankung um den Verlust
der durch die Sinne wahrgenommenen Wirklichkeit. Die Trennung zwischen dem
Objektiven und dem Subjektiven geht teilweise bis ganz verloren. Der Mensch
nimmt beispielsweise an, dass was in der äusseren Welt vorkommt an Klängen,
Worten usw. einen direkten Bezug zu seinen Gedankengängen darstelle. Deswegen
sprechen wir von einer starken, übermannenden Selbstbezogenheit, sodass die
äusseren Begebenheiten, wie diese angedeutet wurden, entweder als Bestätigung
oder Ablehnung der eigenen Gedankengänge, Gefühle und Emotionen dienen und so
aufgefasst werden. Dadurch nimmt der Mensch an, dass sich zumindest symbolisch
alles auf ihn selbst bezieht und mit ihm eine Kommunikation stattfindet. Er
denkt, in der gegenwärtigen Zeit zu leben und stellt sich selbst in den
Mittelpunkt aller Geschehnisse der Welt. Es besteht die Tendenz, die Sprache in
anderen Beziehungen, eben symbolisch, zu verstehen, wie diese gemeint wird und
alles der Sprache wird auf sich selbst projiziert. Es besteht die Tendenz
anzunehmen, dass starkes Eingreifen in das eigene Bewusstsein gegeben ist und
dieses von fremden Mächten, wie von Ausserirdischen, beeinflusst wird. Man
glaubt, keine Privatsphäre mehr zu haben in dem eigenen Kopf, wogegen man sich
zu wehren versucht. Sogar die Musik scheint einem an eine Schizophrenie
Leidenden teilweise verzerrt und eine innere bis symbolische Botschaft zu
beinhalten. Die Bilder im Fernsehen oder Computer scheinen ebenfallst verzerrt
im Sinne einer selbstbezogenen Kommunikation, wie mit Ausserirdischen, sodass
eine Art "Lehre" scheinbar empfangen wird und man scheinbar für einen Zweck geschult würde. Dauert diese verzerrte Wahrnehmung eine bestimmte Zeit, wie z. B. einen Monat, dann glaubt man vielleicht, für eine bestimmte Mission, wie von Gott oder Ausserirdischen,
auserwählt zu sein (ausdifferenzierte Wahnvorstellungen), wodurch Grössenwahn
im Menschen eine Rolle spielt. Man glaubt, sich von anderen intellektuell
auszusondern und eine bestimmte Mission anzunehmen. Hinter jedem Blick oder
Wort eines Mitmenschen werden andere Inhalte vermutet als diese wahrlich gemeint
und gegeben sind. Der Mensch hat den Eindruck, telepathisch mit dem "inneren Selbst"  der Nächsten eine kommunikative Beziehung zu haben und deutet alles nach dem eigenen Sinn aus.
Handelt der Erkrankte in diesem Wahn, dann führt er sich selbst bald in die
Irre und völlig ausserhalb die Realität. Es entstehen teils gefährliche,
scheinbar spontane oder scheinbar fremdmotivierte Handlungen des Erkrankten im
Sinne der "inneren Botschaften". Der Mensch kann sogar eine Pflicht empfinden, danach zu handeln und das Weltliche völlig auszuschalten, wodurch er lebensunfähig wird. Beispielsweise geht er der Arbeit dann nicht mehr nach und kapselt sich bis völlig ab. Massgebend sind,
wie angedeutet, oft die Ausserirdischen, die die Mitmenschen scheinbar völlig
bewusstseinsmässig steuern und dirigieren. Wir sprechen also von einer
Verzerrung der Wahrnehmung im Sinne einer göttlichen oder ausserirdischen
Determination der Welt; hinter dem Handeln und Verhalten der Mitmenschen werden
fremde Kräfte gewittert und gesehen, wie z. B. die "little Greys". Mit Sicherheit ergibt sich dadurch das eine oder andere falsche Prophetentum, Gurutum, Kontaktlertum etc. Der
Befallene von der Krankheit der Schizophrenie glaubt, in früheren Leben
wichtige Leben geführt zu haben als Künstler, Kontaktler oder Prophet usw.,
wodurch er diese oft weltlich bekannte "Personen" (Jesus, Muhammad usw.) völlig auf sich
bezieht und sie sogar in seiner Phantasie erschafft und bis perfekt nachahmt, wie z. B. durch das Gesicht oder die Stimme. Bekannt ist, dass sich der eine oder andere Verrückte als Jesus
etc. vorkommt. Der an Schizophrenie Leidende sieht hinter jedem eigenen Wort
und Satz oder jeder seiner eigenen Geste und Grimasse eine zutiefst wahrhafte und
unübertreffbare Symbolik, wie z. B. in der eigenen Schrift (sogar in den
Fehlern in der Schrift - grundsätzlich glaubt man an die automatische Schrift
und die eigene Unfehlbarkeit in jeder Hinsicht) oder Auslegung einer fremden
Schrift. Er fühlt sich zum Grössten berufen, zum Künder. Als Psychopath dürfte
er geschichtlich gesehen bestimmte unrühmliche Handlungen in einer weltlichen
Funktion begangen zu haben, wie die Todesstrafe ausüben, Mord und Totschlag der
völlig Unschuldigen, Verfälschungen der wahren Schriften etc. Wir sprechen da
von den Tyrannen und Paranoiden sowie von den Geistlichen der Vergangenheit,
die geschichtlich gesehen in Mädchen Teufel erblickten, die eigenen
Familienmitglieder ermordeten etc. Sogar heute dürfte der eine oder andere
weltliche Herrscher oder Regierende usw. Ähnliches aus den kranken Motiven der
Schizofrenie begehen. Der Schizophrene muss nicht zwingend paranoid sein, doch
ist es die häufigste Form der Erkrankung, die heute insgesamt nach den
Schätzungen bis 1 % der gesamten Weltbevölkerung umfasst. Die Angst des
Paranoiden ist als irrationell einzustufen und bildet sich weitgehend als
Verfolgungswahn und Verschwörungswahnsinn. Man fühlt sich dauernd von den
Mitmenschen bedroht, wodurch teils aggressive Handlungen des Kranken
resultieren können. Man wird in der Selbstbezogenheit auch misstrauisch und
sondert sich von den eigenen Eltern und Bekannten wahnmässig ab. Ersonnen hat der
Kranke sich vielleicht eine "goldene königliche Reinkarnationslinie",
die selbstbezogen wird und völlig nichts zu tun hätte mit den eigenen Eltern.
Zum Thema der Paranoia hat sich auch Ptaah im 648. Kontakt vom 17. 3. 2016 (siehe "Plejadisch-plejarische Kontaktberichte", Block 15)geäussert:

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Ptaah ... Vornweg ist zu sagen, dass die irdische Psychologie und Psychiatrie in bezug auf paranoide Störungen und deren wirkliche Auswirkungen und Hintergründe noch sehr unwissend sind und folgedem
das Ganze nur in geringem Mass zu beurteilen vermögen, wie ihnen auch nicht
wirklich klar ist, dass in der Regel mit paranoiden Störungen auch pathologisch
bedingte psychopathische Faktoren zusammenwirken. Bei einer paranoiden
Persönlichkeitsstörung gibt es charakteristische Merkmale, wobei das
Hauptmerkmal der Krankheit ein tiefgreifendes Misstrauen und Argwohn gegenüber
anderen Menschen ist, wie nicht selten auch eine heimliche und hinterhältige
Rachsucht damit verbunden sein kann, die seltsame psychopathische Formen
persönlicher Befriedigungen und Rechtfertigungen aufweist. Bei Paranoikern
tendiert deren pathologische Persönlichkeitsstruktur oft zur Gefühllosigkeit
und zu einem überhöhten Selbstwertgefühl, starker Selbstbezogenheit und
Egoismus, worin auch psychopathische Züge integriert sind, die schnell zu
Ausartungen mancherlei Art führen können. Zudem sind paranoide Menschen nebst
ihrer Wirklichkeitsfremd-Naivität noch in der Weise realitätsfremd, indem sie
falsche und phantastische Erklärungen für allerlei Ereignisse, Geschehen,
Situationen und Vorkommnisse in ihrer nahen und gar weltweiten Umgebung suchen,
die sie schnell zu Verschwörungstheorien formen, für die sie vehement eintreten
und sie bis zu bösen Ausfälligkeiten und Streitereien verfechten. Paranoide
Menschen sind oft auch mit Psychopathie belastet, wobei sie auch grandiose
Phantasten und äusserst unrealistisch sind. Gegenüber den Mitmenschen,
insbesondere bezüglich Andersdenkenden, anderen Bevölkerungsgruppen und
Glaubensgemeinschaften, wie auch in bezug auf Rassen usw., zeigen sie negative
Stereotypien resp. Verhaltensweisen immer wieder gleicher Form und also in
derselben Weise ständig formelhaft, klischeehaft und wiederkehrend, und in der
Regel belastet mit Vorurteilen, und zwar bis hin zum Hass, zu Beschimpfungen
und Gewalt. Daher ist es nicht selten, dass Paranoide Gruppen mit Menschen
bilden, die gleicher Art sind und gemeinsame Vorstellungen teilen, woraus oft
bösartig-fanatische politische oder religiöse Sekten hervorgehen, durch die
Gewalt oder religiös-sektiererische Sklavenschaft entsteht. Paranoide Menschen
können auf Stress mit psychotischen Verhaltensweisen reagieren, weil sie ja in der
Regel auch psychopathische Züge aufweisen, wobei ihre Anfälle einige Minuten
bis hin zu Stunden oder gar Tagen und im schlimmsten Fall gar Wochen andauern
können, wobei sich bei einer solchen Störung, wie überhaupt in bezug auf
Paranoia, eine Angststörung mit Panikstörung und Agoraphobie oder eine Zwangsstörung,
Depression oder eine Schizophrenie entwickeln kann. Die Paranoia tritt oft in
Kombination mit Substanzmissbrauch bzw. Abhängigkeit auf, wobei auch eine
ängstlich-vermeidende, borderlinemässige, narzisstische und schizotype Störung
auftritt. Paranoide Menschen neigen äusserst stark zur Form dessen, dass sie
das Verhalten der Mitmenschen als feindlich, böswillig oder gar bösartig
interpretieren. Selbst die Hilfsbereitschaft anderer sowie deren Freundlichkeit,
Gutmütigkeit und gutgemeinte Äusserungen, Handlungen und Ratgebungen werden
misstrauisch als Angriffigkeit missbewertet, folglich allem kein effectiver
Wert zugetraut, sondern eine abwertende Bedeutung zugedacht wird. Infolge des
ausgeprägten Argwohns und Misstrauens sind Paranoiker in der Regel jedoch
reserviert und zurückhaltend, doch wenn sie sich einfach gehenlassen, dann sind
sie äusserst feindselig, sarkastisch und streitsüchtig, wobei dadurch andere
Menschen zu abwertenden Reaktionen provoziert werden. Das aber bestärkt
natürlich den Eindruck der paranoiden Person, dass sie von den Mitmenschen
nicht akzeptiert werde. Also kann z.B. auch eine humorvolle Bemerkung als böser
Angriff missverstanden werden.

Paranoide Menschen glauben und erwarten infolge ihrer wahnbedingten Persönlichkeitsstörung, dass ihnen die Mitmenschen Schaden zufügen, sie ausbeuten, ihre Macht brechen oder sie hintergehen wollen, und zwar aus reiner Angst und aus Argwohn heraus, obwohl sie keine objektive
Beweise für ihren Wahn haben. Ihr Wahn lässt kein oder nur äusserst selten und wenn schon, dann nur sehr zögernd und ungern ein Vertrauen für andere Menschen zu. Paranoiker sind derart
argwöhnisch und misstrauisch in ihrem Wahn, dass sie auch dauernd befürchten,
es würden irgendwelche Informationen gegen sie verwendet. Und Tatsache ist
auch, dass sie unter Umständen hinterhältig Pläne schmieden und durchführen,
wobei sie ihre Mitmenschen mit ungerechtfertigten Beschimpfungen beleidigen und
durch Intrigen, Lügen und Verleumdungen irreführen und manipulieren, wie sie
auch rachsüchtig und unberechenbar Handlungen durchführen und Verhaltensweisen
an den Tag legen, durch die Schaden und Verwirrung usw. für die Mitmenschen
usw. entstehen. Dies erfolgt oft auch darum, um sich aus irgendwelchen unrealen
Gründen an ihren Mitmenschen usw. zu rächen. In dieser Weise beschäftigen sich
starke Paranoiker mit heimlichen Machenschaften, um Rache zu üben, was jedoch
in der Regel von den diesbezüglich betroffenen Mitmenschen nicht wahrgenommen
und also nicht erkannt wird. Erleiden Paranoide Rückschläge, werden ihre
heimlichen rachsüchtigen Machenschaften erkannt oder werden sie zurückgewiesen,
dann reagieren sie übertrieben empfindlich, streitsüchtig und zornig. Selbst
dann, wenn ihr heimliches Tun erkannt wird und es nicht angemessen ist, sich
zur Wehr zu setzen, beharren sie auf ihren vermeintlichen Rechten oder gehen
schnell zum Gegenangriff über. Paranoide Menschen neigen sehr zu ständigem Groll
und sind sehr lange nachtragend, folglich sind sie nicht in der Lage, ihnen von
Mitmenschen wirklich oder vermeintlich zugefügte Kränkungen, Missachtungen,
Nachteile und Verletzungen usw. zu verzeihen. Grundsätzlich zweifeln Paranoiker
auch alles an und vermögen nicht die effective Wirklichkeit zu erfassen,
folgedem sie auch bei ihnen freundlich und freundschaftlich gesinnten Menschen -
wenn sie überhaupt solche in Ehrlichkeit um sich haben, weil sie durch ihren paranoiden Wahn die Mitmenschen abstossen und ihnen daher oft nur Personen zugetan sind, die von und durch sie zu profitieren wissen - vehement deren Loyalität in Frage
stellen, was sie auch auf ihre Familienangehörigen übertragen. Ausserdem sind
paranoide Menschen äusserst eifersüchtig, und zwar speziell gegenüber ihren
Partnern und möglichen Freunden, denen sie infolge ihres pathologischen
Argwohns, ihres Misstrauens und ihres Egoismus ungerechtfertigt immer wieder
streitbar Untreue und Unrechtschaffenheit vorwerfen. Das legt auch klar, dass
Paranoiker schwere Probleme mit engen Beziehungen haben, wodurch sie nur äusserst
selten oder überhaupt nicht eine dauernde gute, reelle, unbeschwerte und
wertvolle Verbindung in bezug auf eine streitlos funktionierende, haltbare und zusammenhaltende
Partnerschaft eingehen können. Dabei spielt, wie bei allem andern, auch ihre
Wirklichkeitsfremd-Naivität eine grosse Rolle, durch die sie unfähig sind, die
effective Wirklichkeit und deren Wahrheit wahrzunehmen, geschweige denn sie
wirklich zu erkennen und zu verstehen. Das führt auch dazu, dass paranoide
Menschen in ihrem Wahn ihre Partner und möglichen Freunde sowie auch die
eigenen Familienmitglieder ständig kontrollieren und in jeder möglichen Art und
Weise überwachen und versuchen, "Beweise" zu erbringen, um ihren pathologischen
und unberechtigten Verdacht bestätigen und erhärten zu können. Also besteht bei
Menschen mit einer paranoiden Persönlichkeitsstörung der ausgeprägte Wunsch
einer absoluten Kontrolle in bezug auf die Mitmenschen, wobei sie aber
gegenüber diesen extrem kritisch sind und sie bis zum bösen Beleidigen
kritisieren können, während sie in bezug auf ihre eigene Person äusserst schlecht
mit Kritik umgehen können. Aus diesem Grund versuchen sie in der Regel, stets
irgendwelche Mitmenschen für ihre eigenen falschen Handlungen, ihre Unzulänglichkeiten
und ihr Versagen verantwortlich zu machen, um ihre eigene Autonomie zu
bewahren, die sie auszuleben versuchen.

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Durch Grössenwahn fühlt sich der Kranke, wie teils
angedeutet, zu einer weltlich-politischen Aufgabe berufen und versucht,
Gleichgesinnte um sich zu scharen und die Macht zu erlangen. Dabei wird er
angriffig hinsichtlich anderer Mitmenschen und entbehrt völlig dem Respekt im
Verhalten und Sprechen gegenüber anderen usw. Grundsätzlich kennt er keine
Grenzen, handelt und spricht bis völlig irrationell und versagt in seinem
Ansinnen, wobei er mit der Polizei bald zu tun haben bekommt, und mit der
Psychiatrie. Es ist noch zu erwähnen zu der schizophrenen Diagnose, dass sich
auch kleine, auf den Punkt ausgerichtete Nervenschocks bilden können, die sich
im Gehirn, teils sozusagen tief im Gehirn, oder am Körper, sogar unter den Augenlidern, ergeben. Wenn man annimmt, dass diese sinnvoll sind und man sie mit den eigenen Gedankengängen in Zusammenhang bringt und vermischt, dann glaubt man, von einem JHWH (oder Gott, Ausserirdischen usw.) Elektrosignale zu einer Umschulung und Bestrafung bekommen zu haben. Diese "Signale" sind jedoch täuschend und sind nur Merkmal krankheitsbezogener Gehirnprozesse; sie können je nach Fall bis 4 oder 5 Monate andauern. Grundsäztlich wird die Krankheit Schizophrenie vererbt und entwickelt sich beispielsweise bei der starken Überbelastung der Nerven im Zusammenhang mit äusserst wenig Schlaf oder bei existenzieller Not usw. Grundsäztlich entwickelt sich die ernsthafte Erkrankung zwischen dem 15-30 Lebensjahr und hat oft den allmählichen Verlauf, wie dieser durch die Wissenschaft der Medizin auf der Erde wohlbekannt ist. Die Heilung der Wahnvorstellungen wird zuerst nur
möglich durch die stationäre Behandlung und Therapie, wie schwierig es auch
sein mag, also durch die Zwangsmassnahmen der körperlichen Isolation. Die
Antipsychotika (siehe auf Wikipedie Einträge Schizophrenie und Psychose), zu
denen man in der Anstalt seitens der Ärzte greift, haben leider noch schwerwiegende
Nebenwirkungen (früher jedoch war es teils noch viel schlimmer) und hemmen in
der Regel den Dopaminspiegel. Der Kranke versucht der Diagnose der Ärzte zunächst
zu weichen und sich umfänglich in allem zu rechtfertigen, was jedoch nicht
möglich ist, wie sich schliesslich zeigt. Die Erkrankung ist die Erkrankung,
und das stellt die Wirklichkeit dar. Wenn man mit der ersten Akutphase der
Erkrankung zusammenarbeitet, führt man sich in die Irre und gibt Kräfte von
sich, die sogar mit dem Nazismus auf eine positive, billigende Art und Weise zu
tun haben können (man benimmt sich kurzzeitig als Herrscher), wobei grosse
Ängste unbewusst eine Rolle spielen. Man fürchtet beispielsweise vor den
eigenen schlechten früheren Persönlichkeiten usw. Die Geisteslehre von BEAM
kann sicher helfen, den Realitätsinn wieder zu schärfen und eine gute Motivation
im Leben aufzubauen. Eine Tatsache, die heutzutage leider nicht durch die
Wissenschaft oder die Eltern des Erkrankten usw. bestätigt werden kann, weil
diese der Mission von BEAM fremd und misstrauisch gegenüberstehen.

Siegfried Wisser, Tschechien (FIGU-Bulletin 103, Dez. 2018)